Man mag es nicht glauben, aber am Buick passieren auch Dinge.
Endlich mal alles auf einen Platz geräumt und wieder zu Gemüte geführt, was da eigentlich los ist...oder nicht. Was ist zu tun? Was habe ich an Teilen? Was ist eigentlich nochmal alles im Arsch... usw.
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| Selbst als Wrack ne Schönheit |
Es ging zuerst daran das ganze Geraffel mal aufzutischen. Als erstes galt es die alten Kolben in Augenschein zu nehmen, es war echt schon zu lange her und ich vergaß über die Zeit zuviel. Zum Glück habe ich ziemlich viel aufgeschrieben und auch markiert.
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| Junge, ich hatte ganz verdrängt wie groß die Kollegen sind |
So, genug rumgealbert.
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Ok, das ist eher Stuhl....
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Gut, das wirft wieder alte Fragen auf. Ursprünglich geöffnet wurde der Motor ja, da er anfing ordentlich Öl zu fressen. Er tat dies zuvor schon, allerdings in einem Umfang welchen ich tolerieren konnte.
Nach dem abnehmen der Ölwanne, kam ja ein Stück Ölabstreifring zum Vorschein. Somit war die Lage klar...möglicherweise. es kann aber auch sehr gut sein, das der Motor verschlissen ist. Diverse Meßversuche förderten ja unterschiedliche Daten zu Tage.
Nja, egal. Also ich stehe jetzt erstmal vor der Frage, ob ich ihn so wie er ist - bloß mit neuen Kolbenringen - wieder zusammendübel, oder ob ich das große Faß öffne und ihn auf das nächste Übermaß aufbohren lasse. Kolben und Ringe dafür habe ich ebenfalls da.
Hmm, mein Vertrauen in Motorenbauer liegt nahe bei Null und eigentlich lief er ja schön....#
Tja, da muß ich noch was drüber schlafen.
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| Groschengrab |
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| neue Ringe und paßende Zange |
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Aber erstmal durfte der Motor auf den neuen Montageständer umziehen
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k#






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