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Sonntag, 25. Mai 2025

Britischer Anflug

Über das letzte Wochenende war ich in NRW und tummelte mich an unserem alten Motorradtreff.
Dort schlug dann eine Reisegruppe auf, die es Wert war mal abgelichtet zu werden. 
Eisern sind die zu einen Markentreffen in der Nähe geritten, machten auf dem Rückweg einen Abstecher zum Motorradtreff und haben ganz frech als Gastgeschenk auch noch das englische Wetter mitgebracht - und auch wieder mitgenommen.
 








 











 
 
 

Dienstag, 12. April 2016

Sonntag

Sonntag sind wir morgens wieder zur alten Schule gefahren um dort ein Frühstücken zu uns zu nehmen und Motorräder zu schauen - und natürlich auch um zu fahren.
Ein paar ältere Böcke waren wieder vor Ort, aber das Gros der Kräder war eher Neu. Sehr viele neue Karren mit allem drum und dran - die Fahrer waren ebenfalls vom Scheitel bis zur Sohle neu eingekleidet.
Najagut, ist ja nicht mein Bier.

Neben einem alten D-Rad (ohne Foto diesmal), war das schlicht der Burner.






Diesm Krad sah man an, das es exzessiv viel gefahren wurde und wird


Der Reiz in solchen Massengruppen zu fahren wird sich mir nie erschließen





















Montag, 25. Januar 2016

Sonntag

Irgendwie wird Kradfahren gerade zur Sucht. Ich habe mich ziemlich an die Temperaturen gewöhnt. Wie das halt so ist wenn man viel draußen unterwegs ist.
Aber heute war es doch etwas...mühsamer.
Das Wetter war wärmer als in den letzten Tagen, der Schnee schmolz und es herrschte Waschküche.

Prima, ist halt keiner unterwegs.

Also bin ich über Umwege zur Alten Schule gerumpelt und habe mir dort einen Kaffee zu Gemüte geführt und ein paar Benzingespräche gelauscht. Anschließend begab ich mich noch kurz zu meiner Halle um dort noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen.
Auf dem Weg dorthin fing es schon leicht an zu regnen.
Dabei blieb es aber leider nicht.
Es fing an sich einzuregnen als ich die Halle wieder verließ.

Jetzt bin ich diesen Herbst und Winter schon wirklich oft in den Regen gekommen, aber diesmal war es doch etwas anderes. Denn es wurde langsam ziemlich dunkel und es lag dichter Nebel in der Luft.
Wie ich auch gerade bemerkte, war mein Abblendlichtfaden den Vibrationen (wieder mal) zum Opfer gefallen.
Das war blöde, denn ich hatte die Birne gerade erst vor ein paar Tagen getauscht und nun keine Ersatzbirne mehr dabei. Gibt es halt nicht an jeder Ecke. Der 6 Volt Krempel geht mir auf den Sack.
Also fuhr ich mit schönstem Fernlicht - in funzeliger Ausführung zwar, aber blenden genug bei Nebel - in die Nacht hinein.
Die miese Sicht drückte gewaltig auf das Tempo und der Regen begang seeehr ausgiebig herab zu rauschen.
Ich war lange unterwegs und gegen Ende hatte sich das Wasser dann doch an ein paar Stellen seinen Weg durch die Klamotten gebahnt.
Oh Mann, daß hat genervt.
Das war dann nicht so prall. Aber ansonsten war es schön.