Nicht in der Luft, sondern im Tank.
Doof für den Vergaser.
Gut das ich auf die ollen Serienbenzin"filter" im Benz nicht vertraut habe. Sind ja nur feine Siebe und halten so Sachen wie Steine und Äste ab.
Alles was kleiner ist, rauscht durch.
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Donnerstag, 13. April 2017
Samstag, 14. Januar 2017
Mit Filter
Die Teile für den Jeep (Benzinfilter und Thermostat) waren wie erwartend, schnell da. Aber das Wetter spielte nicht mit und zudem hatte ich gesundheitlich auch noch geschwächelt. Also galt es zu warten und eine gute Gelegenheit zum Austausch abzupassen - der Wagen steht draußen im Hof und fährt keinen Meter, da der Filter nach dem letzten Reparaturversuch so undicht ist, das der Treibstoff nur noch ungenügend zum Motor gelangt.
Nach dem Ausbau des ollen Filters zeigte sich, warum der Benzinverlust so massiv war. Neben dem Flansch war ein derber Riss im Gehäuse. Kein Wunder das der Sprit da lustig den Weg ins Frei fand.
Das Restbenzin, welches nun aus dem Filter rann, war auch schön rostbraun. Tja, das ist bestimmt nicht so lustig für die Einspritzdüsen gewesen. Nach denen sollte ich auch mal gucken.
Hach ja, Arbeit zieht Arbeit nach sich.
Der neue Filter wurde noch im freundlichen Schwarz lackiert und fand sich recht schnell an seiner neuen Wirkungsstätte wieder. Die gammelige Schelle nebst Schraube ließ sich nämlich einfach lösen. Sah einfach nur wüst aus.
| Der fabrikneue Krempel |
| Aahhh, das sieht gut aus |
| das nicht |
| Auf dem Foto ist es schlecht zu erkennen, aber mit dem bloßen Auge war der Riß gut zu sehen |
| Ich habe den Flansch zum veranschaulichen mal geknickt. Ging ganz keicht mit einem Finger. So dünngerostet ist das. |
| So, erstmal rein da. Muß jetzt erst funktionieren. Versiegelt wird es beizeiten |
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Sonntag, 8. Januar 2017
Ohne Filter
In letzter Zeit bemerkte ich in der Umgebung des Cherokees, das es etwas streng nach Benzin roch. Als ich ihn das letzte mal bewegte, schien mir auch der Verbrauch recht hoch zu sein. Aber ich benutze ihn ja nicht oft und wenn ich mal bei ihm vorbeiging, war es dunkel oder ich hatte anderes zu tun.
Aber nun sah ich im hellen mal nach ihm und mußte eine kleine Lache unter dem Wagen entdecken.
Und nach einem Blick unter das Auto, fand ich die auch Quelle:
Ja, das sah nach einem Defekt aus. Also entweder der Schlauch und/oder der Filter selber waren undicht. So undicht, das es zünftig heraustropfte.
Nun montierte ich zur Probe einen neuen Schlauch, aber das Ergebnis blieb gleich. Sobald die Benzinpumpe Druck aufbaute, lief lustig der Sprit aus dem Filterflansch heraus.
Schlicht kaputt der Kollege.
Ist aber zum Glück einfach zu bekommen und schon bestellt.
Aber nun sah ich im hellen mal nach ihm und mußte eine kleine Lache unter dem Wagen entdecken.
Und nach einem Blick unter das Auto, fand ich die auch Quelle:
| Oha, Spuren von verdunsteten Benzin |
Nun montierte ich zur Probe einen neuen Schlauch, aber das Ergebnis blieb gleich. Sobald die Benzinpumpe Druck aufbaute, lief lustig der Sprit aus dem Filterflansch heraus.
Schlicht kaputt der Kollege.
| Eieiei, nicht so schön. Genau wie die Bremsleitung! Da schaue ich mal besser zeitig nach Ersatz. |
Ist aber zum Glück einfach zu bekommen und schon bestellt.
Freitag, 9. September 2016
Fehlerquelle
Letztens viel auf, das der zusätzlich angebrachte (durchsichtige) Filter sich beim Lauf des Motors nicht anständig mit Benzin füllte. Sogar Luftblasen waren zu erkennen. Das roch nach Undichtigkeiten.
Ein Austritt von Benzin war nicht zu erkennen, aber irgendwo mußte die Luft ja herkommen.
Jetzt hat der 170er starre Benzinleitungen, welche aber an diversen Stellen unterbrochen werden. Zwei der Stellen sind schonmal der Benzinhahn und der fest installierte Treibstoffilter.
Als erstes mal den Treibstoffilter geöffnet. Und da hatten wir schonmal zwei Probleme:
Die Deckeldichtung hatte sich vom ursprüglichen Gummi in Richtung Hartplastik transformiert. Das schiebe ich jetzt mal auf den modernen Sprit, denn alt war die Dichtung nicht, aber offensichtlich nicht für die neuen Treibstoffe geeignet. Der Filter sowie der in der Filterkammer befindliche Sprit waren zudem mit vielen kleinen Gummiteilchen durchsetzt.
Hmmm, offensichtlich war die Dichtung des Benzinhahnes ebenfalls der Zerstörung anheim gefallen.
Nachdem dieser zerlegt war, wurde der Verdacht bestätigt:
Nun gilt es Dichtungen zu besorgen, welche den heutigen Anforderungen entsprechen. Jetzt liegt das Geraffel natürlich sinnlos herum und im Auto klafft eine Lücke. Ich sehe aber nicht ein das der Wagen deswegen inmobil ist. Deswegen habe ich Lücke zwischen den Leitungen mit einem ordinären Spritschlauch überbrückt.
Eine weiter Panne ergab sich an der Bremse hinten links. Die Bremswirkung war nicht so dolle und die Handbremse ließ auch zu wünschen übrig. Also erstmal die Trommel ab, aber da war nix außer den noch neuen Belägen zu erkenne. Deren Auftragbild war nicht so berauschend, aber da gebe ich ihnen einfach noch Zeit. Das schleift sich sicher noch ein.
Aaaaber die Handbremse hatte tatsächlich einen Defekt.
Die Wicklung welche die Außenhülle in Form hält wenn sich das Bremsseil spannt, war gebrochen. Deshalb konnte die Kraft nicht sauber auf die Beläge übertragen werden, denn die Hülle wölbte sich dabei stark nach Außen.
Ich habe das Problem mit eine Manschette aus Draht gelöst.
Ein Austritt von Benzin war nicht zu erkennen, aber irgendwo mußte die Luft ja herkommen.
Jetzt hat der 170er starre Benzinleitungen, welche aber an diversen Stellen unterbrochen werden. Zwei der Stellen sind schonmal der Benzinhahn und der fest installierte Treibstoffilter.
Als erstes mal den Treibstoffilter geöffnet. Und da hatten wir schonmal zwei Probleme:
Die Deckeldichtung hatte sich vom ursprüglichen Gummi in Richtung Hartplastik transformiert. Das schiebe ich jetzt mal auf den modernen Sprit, denn alt war die Dichtung nicht, aber offensichtlich nicht für die neuen Treibstoffe geeignet. Der Filter sowie der in der Filterkammer befindliche Sprit waren zudem mit vielen kleinen Gummiteilchen durchsetzt.
Hmmm, offensichtlich war die Dichtung des Benzinhahnes ebenfalls der Zerstörung anheim gefallen.
Nachdem dieser zerlegt war, wurde der Verdacht bestätigt:
| Jau, die ist auch Schrott |
Eine weiter Panne ergab sich an der Bremse hinten links. Die Bremswirkung war nicht so dolle und die Handbremse ließ auch zu wünschen übrig. Also erstmal die Trommel ab, aber da war nix außer den noch neuen Belägen zu erkenne. Deren Auftragbild war nicht so berauschend, aber da gebe ich ihnen einfach noch Zeit. Das schleift sich sicher noch ein.
Aaaaber die Handbremse hatte tatsächlich einen Defekt.
Die Wicklung welche die Außenhülle in Form hält wenn sich das Bremsseil spannt, war gebrochen. Deshalb konnte die Kraft nicht sauber auf die Beläge übertragen werden, denn die Hülle wölbte sich dabei stark nach Außen.
Ich habe das Problem mit eine Manschette aus Draht gelöst.
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