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Montag, 26. Februar 2018

Umschlagplatz

Da sich die Scheißnummer (Unfall, Ersatzmotor) mit dem 170er leider ätzend lange hinzieht und ich nicht schon wieder mit geliehenen Autos rumfahren will wenn ich was transportieren oder viel und weit fahren muß und deshalb nicht das Krad nehmen kann... ja, deswegen mußte eine andere Lösung her.
Tja, der luftgekühlte Notstopfen hat die Ehre in Richtung HU geprügelt zu werden. War nicht so geplant, aber nu ist es doch so.
Hey, eine Bombe mehr macht den Kohl jetzt auch nicht mehr fett.

Letztlich steht ja die Absicht im Raume ihn dieses Jahr noch zu veräußern und da ist ein angemeldetes Auto mit frischer HU sicherlich besser an den Mann zu bringen.
Kein Gedanke der mir leicht fällt möchte ich hierbei anmerken, aber es ist doch ganz schön viel Zeug was ich da so habe und deswegen muß halt langsam auch mal was weg.
Mal sehen ob ich dabei bleibe...

Nun gut, zuvor muß der Krabbler aber seinen Platz tauschen. Da die Temperaturen seit Tagen endlich wieder deutlich unter Null sind, konnte so ein Unternehmen angegangen werden.
Der unpassierbare Sumpf vor der Halle war nämlich endlich tiefgefroren und es wurde möglich die Fahrzeuge hin und her zu bewegen.

Bäumchen wechsel dich

Verdammt! Den habe ich erst kürzlich da reingewürgt

Verwandtschaft unter sich...



Praktischerweise sind noch Winterreifen drauf

und direkt mal die HU-relevanten Dinge in Angriff nehmen.



 Warum einfach wenn es auch furchtbar kalt, nervig, anstrengend und teuer sein kann?

Donnerstag, 2. Februar 2017

Kältebrücke

Die letzten Woche war es draußen doch recht schattig möchte ich sagen. Da hab ich schon diverse male auf dem Krad kalte Pfoten gehabt - denke ich zumindestesns, denn zu spüren waren sie nicht mehr.
Der 170er stand zugeschneit in der Halle, aus der es so leider erstmal kein rauskommen gab. Das war doof. Hätte ich ja früher dran denken können. Hätte ich Winterreifen auf dem Hobel, dann...
Ja, dann. Habe ich aber nicht.
Mittlerweile ist der Schnee an der Halle halbwegs weg und ich bin mit dem Wagen da auch wieder raus gekommen.
Aaaaber in der frostigen Epoche in diesem Jahr habe ich ab und an den Jeep bemüht und habe auch dort feststellen müssen, das ich kalte Pfoten, Nase und Füsse habe.
Ja, das freundlich Thermostat hatte Rente eingereicht und der frische Nachschub lag schon im praktischen Pappkarton parat. Dort war er aber herzlich sinnlos und eine kaltes Auto ist jetzt kein Drama, aber halt nicht prall für den Motor.
Also fügt man diese Umstände besser zusammen.
Thermostat wechseln war angesagt.

Ein schöner kalter Schraubertag

Die Pappe hat zumindestens ein wenig dafür gesorgt, das der Wärmehaushalt in den Berreich eines Fieberkranken kam. Eines fieberkranken Menschen natürlich...

So: Schrauben ab, Wasser raus...

...und..was ist das?

Oh, alles mit Honkerschmiere zugekleistert

Geil, ich liebe solche Fachreparaturen

Also erstmal alles saubermachen...

Schon besser. Hmm, das Kühlwasser muß ich auch schon wieder tauschen.

Yipiih

Neu und Tot

Schöne neue Dichtung

Diese war auch selbstklebend. Doof nur, daß das Thermostat zuerst reinkommt. *Stöhn*

Zum Glück hatte ich ja noch ein paar Dichtungen.

Also rein damit


Ja, das Ergebnis war durchschlagend. Der Motor wird endlich wieder ordentlich warm und das spürt man auch - nicht nur an der Heizung.

Sollte man nicht dran sparen. Zumal nicht für 8 € - inklusive Dichtung!

Samstag, 14. Januar 2017

Mit Filter


Die Teile für den Jeep (Benzinfilter und Thermostat) waren wie erwartend, schnell da. Aber das Wetter spielte nicht mit und zudem hatte ich gesundheitlich auch noch geschwächelt. Also galt es zu warten und eine gute Gelegenheit zum Austausch abzupassen - der Wagen steht draußen im Hof und fährt keinen Meter, da der Filter nach dem letzten Reparaturversuch so undicht ist, das der Treibstoff nur noch ungenügend zum Motor gelangt.

Nach dem Ausbau des ollen Filters zeigte sich, warum der Benzinverlust so massiv war. Neben dem Flansch war ein derber Riss im Gehäuse. Kein Wunder das der Sprit da lustig den Weg ins Frei fand.
Das Restbenzin, welches nun aus dem Filter rann, war auch schön rostbraun. Tja, das ist bestimmt nicht so lustig für die Einspritzdüsen gewesen. Nach denen sollte ich auch mal gucken.
Hach ja, Arbeit zieht Arbeit nach sich.

Der neue Filter wurde noch im freundlichen Schwarz lackiert und fand sich recht schnell an seiner neuen Wirkungsstätte wieder. Die gammelige Schelle nebst Schraube ließ sich nämlich einfach lösen. Sah einfach nur wüst aus.

Der fabrikneue Krempel

Aahhh, das sieht gut aus

das nicht

Auf dem Foto ist es schlecht zu erkennen, aber mit dem bloßen Auge war der Riß gut zu sehen


Ich habe den Flansch zum veranschaulichen mal geknickt. Ging ganz keicht mit einem Finger. So dünngerostet ist das.



So, erstmal rein da. Muß jetzt erst funktionieren. Versiegelt wird es beizeiten


Sonntag, 8. Januar 2017

Ohne Filter

In letzter Zeit bemerkte ich in der Umgebung des Cherokees, das es etwas streng nach Benzin roch. Als ich ihn das letzte mal bewegte, schien mir auch der Verbrauch recht hoch zu sein. Aber ich benutze ihn ja nicht oft und wenn ich mal bei ihm vorbeiging, war es dunkel oder ich hatte anderes zu tun.
Aber nun sah ich im hellen mal nach ihm und mußte eine kleine Lache unter dem Wagen entdecken.
Und nach einem Blick unter das Auto, fand ich die auch Quelle:


Oha, Spuren von verdunsteten Benzin
 Ja, das sah nach einem Defekt aus. Also entweder der Schlauch und/oder der Filter selber waren undicht. So undicht, das es zünftig heraustropfte.
Nun montierte ich zur Probe einen neuen Schlauch, aber das Ergebnis blieb gleich. Sobald die Benzinpumpe Druck aufbaute, lief lustig der Sprit aus dem Filterflansch heraus.
Schlicht kaputt der Kollege.

Eieiei, nicht so schön. Genau wie die Bremsleitung! Da schaue ich mal besser zeitig nach Ersatz.


Ist aber zum Glück einfach zu bekommen und schon bestellt.

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Dienstag, 7. Juli 2015

Hitzefrei




Am Jeep waren die zu erledigenden Arbeiten ja ein Teil des Deals, um den Wagen über den Winter zu benutzen. Und da jetzt die HU ansteht, war es halt Zeit das anzugehen.
Neuer Kühler, neue Bremsen, bissel Fahrwerksgummis und optische Aufarbeitungen. Einiges hatte ich schon vor geraumer Zeit erledigt. Der größere Rest hat auch problemlos funktioniert. Erstaunlich.

Der Kühler war aber auch echt fällig. Im Stand neigte die Temperatur doch recht schnell hoch zu gehen und es fing an auch immer mehr nach Kühlwasser zu riechen. Das ist ja eh kein so gutes Zeichen.
Aber die Teile kosten nicht die Welt und passen auch noch sehr gut. Somit ist bis auf ein paar feste Schrauben, nix wildes passiert.
Echt schön.






raus mit dem ollen Dreck


die Zuleitung des Öhlkühlers bekam auch eine Auffrischung



Für mich mit Abstand der beste Rostlöser.

Thermofühler noch dran und rein in den Wagen

Verkabelung der Frontmaske noch etwas befestigen

sieht schlimmer aus als es war. Alles bedienerfreundlich verschraubt.


neue Sättel, Beläge und Scheiben



geliehenes Profigerät erleichtert das entlüften